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FloStudio · im Browser, auf dem Handy oder am Desktop

KI-Film erstellen: Vom Text zum Film – mit Ton und denselben Figuren

Beschreib deine Geschichte, und FloStudio plant daraus einen Film: eine Shotliste, eine Besetzung, die Sätze, die jede Figur sagt. Jede Einstellung wird mit eigenem Ton gerendert, Gesicht und Kleidung deiner Figuren bleiben von Einstellung zu Einstellung erhalten, und am Ende liegt alles auf einer echten Schnitt-Timeline, auf der du schneidest, Musik anlegst und exportierst. Du zahlst nur die Sekunden, die tatsächlich geliefert werden – ab 2 Credits pro Sekunde und ohne Abo –, und ein fehlgeschlagenes Rendering kostet nichts.

FloStudio

Geschichte schreiben, jede Einstellung rendern, im Browser schneiden und vertonen

Besetzung Meera Porträt angeheftet Kabir Porträt angeheftet
Einstellung 4 erhältPorträt von MeeraPorträt von Kabirein Standbild aus Einstellung 2
4 Einstellungen · 20 s · etwa 40 Credits bei Standard Fehlgeschlagene Renderings werden automatisch erstattet
Illustration des FloStudio-Editors. Porträts und Standbilder wurden für diese Seite mit einem offenen Bildmodell erstellt, jede Einstellung aus den beiden Porträts.
Flash Video · Standard · 480p
2 Credits pro Sekunde
Flash Video · HD · 720p
3 Credits pro Sekunde
Ultra Video · Standard · 480p
4 Credits pro Sekunde
Ultra Video · HD · 720p
5 Credits pro Sekunde
Eine Einstellung
bis 5 s
Fehlgeschlagenes Rendering
0 Credits berechnet
Credits
verfallen nie

Wie du mit FloStudio einen KI-Film erstellst

Fünf Schritte in einem einzigen Browser-Tab. Du kannst nach jedem Schritt aufhören, und berechnet wird erst, wenn eine Einstellung wirklich geliefert ist.

  1. Ein Notizbuch mit groben Storyboard-Skizzen neben einem Laptop und einem Glas Chai unter einer Schreibtischlampe.

    Geschichte beschreiben

    Erzähl dem Assistenten, was passiert. Er schreibt die Shotliste: was jede Einstellung zeigt, Dialog und Geräusche, eine eventuelle Erzählstimme und wer zu sehen ist. Die Planung mit dem Assistenten wird nach verbrauchten Tokens abgerechnet.

  2. Die beiden Porträts der Besetzung: Meera in senfgelber Cordjacke, Kabir im petrolfarbenen Overshirt.

    Besetzung festlegen

    Gib jeder Figur einen Namen, ein Aussehen und ein Porträt. FloStudio reicht dieses Porträt an jede Einstellung weiter, in der die Figur vorkommt – so bleiben Gesicht und Kleidung über den ganzen Film erhalten.

  3. Start- und Endbild einer Einstellung: Meera weit hinten in einer nassen Gasse, dann nah an der Kamera.

    Start- und Endbild prüfen

    Erzeuge zuerst das erste und das letzte Bild einer Einstellung als Standbild, für 1 Credit pro Bild, und ändere sie, bis der Look stimmt – bevor du für Video bezahlst.

  4. Meera und Kabir lachen bei einem Chai an einem Teestand zur blauen Stunde.

    Einstellung für Einstellung rendern

    Jede Einstellung kommt mit eigenem Dialog, eigener Atmo und eigenen Soundeffekten. Jeder Take bleibt erhalten: Wenn du eine Einstellung neu generierst, geht der Take, der dir gefallen hat, nicht verloren.

  5. Ein Schnittplatz bei Nacht, mit bunten Clips auf einer Timeline über zwei Monitore.

    Schneiden, vertonen, exportieren

    Kürze und ordne die Einstellungen auf der Timeline, füge Text, Bilder und Übergänge hinzu, leg eine durchgehende KI-Filmmusik oder deine eigene Musik unter den ganzen Film und exportiere als MP4.

Was FloStudio kann, was ein reiner Videogenerator nicht kann

Die meisten KI-Video-Tools liefern dir einen Clip. Aus Clips einen Film zu machen, ist die eigentliche Arbeit: Die Figur verändert sich zwischen den Einstellungen, der Ton muss separat dazu, und am Ende landen die Teile in einem anderen Schnittprogramm. FloStudio hält all das in einem Projekt zusammen.

Zwei Einstellungen desselben Films, beide aus Meeras und Kabirs Porträts erstellt: an einem Teestand in der Dämmerung, dann nachts auf einem Dach. Gesichter und Kleidung stimmen überein.
Standbild für diese Seite mit einem Bildmodell erstellt, kein FloStudio-Rendering.
  • Dieselben Figuren in jeder Einstellung

    Jede Einstellung bekommt die Porträts deiner Besetzung und bis zu 3 Referenzbilder aus früheren Einstellungen, dazu eine schriftliche Zusammenfassung dessen, was schon etabliert ist: Kleidung, Requisiten, der Raum.

  • Ton im selben Durchgang

    Dialog, Atmo und Soundeffekte entstehen zusammen mit dem Bild, nicht nachträglich. Das Ende des Tons einer Einstellung wird an die nächste weitergegeben – das hilft, die Stimmung über den Schnitt zu tragen.

  • Eine echte Timeline

    Eigene Spuren für Bild, Clip-Ton, Musik und zusätzliches Audio. Trimmen, teilen, umsortieren, ein- und ausblenden, überblenden, Text- und Bild-Overlays einfügen und sogar einen Greenscreen freistellen.

  • Übergänge, die generiert werden

    Eine Bridge zwischen zwei Einstellungen ist ein kurzer generierter Clip, der am letzten Bild der einen und am ersten Bild der nächsten Einstellung festgemacht ist. So wird aus einem harten Schnitt eine Kamerafahrt.

  • Bezahlt wird pro gelieferter Sekunde

    Kein Abo und kein Monatskontingent, das du aufbrauchen musst. Credits werden während des Renderns reserviert und erst bei Lieferung abgebucht. Nicht genutzte Credits verfallen nie.

  • Läuft auch auf dem Handy

    Der Editor hat eigene Layouts für Smartphone, Tablet und Desktop mit Touch-Bedienung. Du kannst unterwegs planen und am Laptop fertig schneiden.

Ein langer Streifen 35-mm-Negative auf einem Leuchttisch.
Standbild für diese Seite mit einem Bildmodell erstellt, kein FloStudio-Rendering.

Was ein KI-Kurzfilm kostet

Standard-Renderings kosten 2 Credits pro gelieferter Videosekunde in 480p, HD kostet 3 Credits pro Sekunde in 720p. Ein Standbild für ein Start- oder Endbild oder ein Figurenporträt kostet 1 Credit, die KI-Filmmusik 1 Credit pro Sekunde.

Ein einminütiger Film auf Standard kostet also 120 Credits, wenn jede Einstellung auf Anhieb sitzt – je nach Paket 1,3 €–4 €. In der Praxis brauchen die meisten Einstellungen einen zweiten Take, plan also mit etwa dem Doppelten. Der Editor zeigt dir vor jedem Rendering die Schätzung und lehnt ein Rendering, das dein Guthaben nicht deckt, ab, statt es zu starten.

Pakete gibt es ab 2 € für 60 Credits, ohne Abo, und Credits verfallen nicht. Fehlgeschlagene oder abgebrochene Renderings werden deinem Guthaben automatisch wieder gutgeschrieben.

Was (noch) nicht geht

Besser, du weißt das vor dem Start als mitten im Projekt.

  • Kurze Einstellungen

    Eine einzelne Einstellung ist auf Standard bis zu etwa 5 Sekunden lang. Längere Szenen entstehen aus mehreren Einstellungen auf der Timeline – so wird ein Film ohnehin geschnitten.

  • Moderate Auflösung

    Exportiert wird in 480p (Standard) und 720p (HD) mit 24 Bildern pro Sekunde. 1080p, 4K oder Upscaling gibt es nicht.

  • Kurze Sätze, kein Lip-Sync

    Dialog funktioniert am besten mit ein, zwei kurzen Sätzen pro Einstellung, und es spricht immer nur eine Person. Einen eigenen Lip-Sync-Schritt gibt es nicht, Stimmklonen auch nicht.

  • Editor auf Englisch

    Die Oberfläche des Editors ist vorerst auf Englisch. Deine Figuren können trotzdem kurze Sätze auf Deutsch sprechen.

Im direkten Vergleich

Einen Kurzfilm machen
Einen Kurzfilm machenFloStudioVideogenerator plus weitere Tools
Shotliste aus deiner GeschichteSchreibt der Assistent, abgerechnet nach verbrauchten TokensDu schreibst jeden Prompt selbst
Dieselbe Figur in allen EinstellungenPorträts der Besetzung gehen an jede EinstellungJedes Mal neu beschreiben oder hochladen
Dialog und SoundeffekteEntstehen mit jeder EinstellungOft ein separates Sprach- oder Audio-Tool
MusikEine durchgehende KI-Filmmusik oder deine eigeneEin separates Musik-Tool
SchnittMehrspur-Timeline im selben ProjektHerunterladen und in ein Schnittprogramm importieren
AbrechnungPro gelieferter Sekunde, ohne AboMeist ein Monatsabo pro Tool

Was kostet dein Film?

Verschieb die Regler. Die Preise richten sich nach dem Credit-Paket, das du kaufst: Größere Pakete machen jeden Credit günstiger.

Takes pro Einstellung, im Schnitt

Jeder gelieferte Take wird berechnet, plan also Wiederholungen ein. Fehlgeschlagene Renderings werden erstattet.

Video model
Qualität

Flash Video · Standard · 480p

240

Credits

etwa 2,6 €–8 €

  • Planen mit dem Assistenten: abgerechnet nach verbrauchten Tokens, 55 Credits pro Million gelesen und 165 pro Million geschrieben
  • Fehlgeschlagene oder abgebrochene Renderings: automatisch erstattet
  • Kein Abo · Credits verfallen nie

Eine Schätzung. Der Editor zeigt vor jedem Rendering den genauen Wert.

Credit-Pakete ansehen

Häufige Fragen

Einen Kurzfilm, ja. Füg dein Drehbuch ein oder beschreib die Geschichte, und der Assistent macht daraus eine Shotliste, die du bearbeiten kannst, bevor irgendetwas gerendert wird. Jede Einstellung wird einzeln generiert und auf der Timeline zusammengesetzt. Wie lang der Film wird, bestimmen also deine Geschichte und dein Budget, nicht ein festes Clip-Limit.

Fang mit einer Geschichte an. FloStudio plant die Einstellungen.

Anmelden und loslegen. Planen mit dem Assistenten wird nach Tokens abgerechnet; beim Video zahlst du nur gelieferte Sekunden.